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Autor: Manfred Piek (Swani)
Datum: 01.12.2010
Dez 01

Geiertreffen einfach einmalig!!!


"Der legend├Ąre Geier lebt und f├Ąhrt weiter, in uns, und jedes Boot hat einen Kommandanten..."" so die freie Interpretation unseres Kommandanten a.D. Wilhelm M├╝ller.
Er ├╝bernahm die Laudatio zu Ehrung unseres Smuts und seiner Frau Helga und sprach uns allen damit aus den Herzen, bewiesen durch das Feedback im G├Ąstebuch. Das liest man gerne. Ein wundersch├Ânes Wochenende ging zu Ende und es war, wie unser frisch gek├╝rter Ehrenkommandant und Smut Bernd Helm sagte: "Es war f├╝r mich pers├Ânlich das emotionalste Geiertreffen das wir hatten..." ... und er hat Recht.

Nat├╝rlich ging diesem Fest eine organisatorische Arbeit voraus, aber die hat sich gewaltig gelohnt. Beginnen wir mit dem Einlaufbier am Freitag. Bei Fackeln vor der Endstation hatte unser Smut f├╝r ausreichend Budweiser gesorgt! Swani meldete dem Kommandanten die Veteranenvereinigung sowie die Marinekameradschaft Herne zum Einlaufbier angetreten. Eine gro├če Ansprache von Willem gab's nicht... Wir hatten Durst! Das Geier-Treffen nahm seinen Lauf. So ging es ├╝ber zur Begr├╝├čung in der Endstation mit anschlie├čendem Muschelessen mit der Variante Feuertopf (f├╝r die Nicht-Muschel-Fans).

Der n├Ąchste Tag startete mit einem ├╝ppigen Fr├╝hst├╝cksbuffet mit Wupla und K├Ąpla und "Sch...e" durfte nat├╝rlich nicht fehlen. Nach dem Fr├╝hst├╝ck fuhr eine Gruppe mit dem Oldie-Bus, und die andere Gruppe ging bei mildem Herbstwetter zu Fu├č mit Bukki Begemann ├╝ber die Insel. Mit Witz und Charme erz├Ąhlte dieser geschichtliches, neuzeitliches und witziges ├Ąber Borkum, welche nun f├Ąr uns zur neuen Geier-Heimat geworden ist. Anschlie├čend wurde sich in der Teestube aufgew├Ąrmt (auch das ist fast schon Tradition) und danach freie Gestaltung bis zum offiziellen Beginn des Treffens.

19.00 Uhr - Start der eigentlichen Geier-Show - in der Endstation. Begr├╝├čung und Ablauf wurde kurz erkl├Ąrt und dann Essenfassen vom riesigen grandiosen Buffet. Ein dickes "BRAVO ZULU" von unserem Kommandanten, wie im G├Ąstebuch zu lesen ist. Wir k├Ânnen uns da nur anschlie├čen. Swani begann seine Rede mit dem Verm├Ąchtnis, welches unser Altkommandant uns, den Veteranen hinterlassen hat. Er, so f├╝hrte er aus, war nicht nur der erste Mann an Bord, sondern machte aus einem Haufen verschiedenster M├Ąnner eine Mannschaft, deren Freundschaft seither fast 30 Jahre lang anh├Ąlt. Das macht ihn zu unserem "Kommandanten der Herzen". Seine bereits erw├Ąhnte Laudatio auf unseren Smut mit anschlie├čender Ernennung zum Ehrenkommandanten traf nicht nur ins Schwarze sondern auch so manchen sensiblen Seemann. Sogar eine, der mitgereisten Ladys bemerkte, dass sie G├Ąnsehaut hatte, w├Ąhrend die Ehrungen ausgesprochen wurden.

Ein wirklich au├čergew├Âhnliches Fest, welches an W├╝rze gewann, als sich telefonisch noch unser Alt-STO Alfred Rinker meldete und sich entschuldigte, dass er nicht teilnehmen kann. Dieser Anruf hat uns alle sehr gefreut und so kam es, dass er ein dreifach HippHipp Hurra erhielt. Die Nacht wurde lang und der Schl├╝ssel in der Endstation drehte sich gegen 04.00 Uhr morgens. Ein wenig Wehmut, Schmunzeln und Gedankeng├Ąnge lie├čen uns alle wieder nach Hause fahren. Aber wir sehen uns wieder - versprochen! Ein ganz besonderer Dank allen G├Ąsten, Veteranen, Marinekameradschaft, Freunden, Frauen und Kinder, sowie Hanna (Swanie's Hund) die uns dieses sch├Âne Treffen erm├Âglicht haben.

Die 1. Geige ist wieder gewaschen und geb├╝gelt f├╝r das kommende Treffen

Euer Web-Team

 

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